Grossvater und kind in heiterer naehe

Nur nicht griesgrämig!

Nicht jedes Leid ist Prüfung, nicht jede Härte ein Zeichen besonderer Gottesnähe. Wo die Vorsehung in Milde führt und das Kreuz seinen rechten Platz erhält, wird eine nüchterne Haltung der Seele sichtbar …
Ein Bachlauf fließt durch einen grünen Wald über moosbewachsene Steine.

Einfachheit

Einfachheit vor Gott und Menschen: eine Tugend ohne Falsch und Eigennutz, die nicht auf Ansehen sieht, sondern im Vertrauen die Wahrheit sucht und der Seele den Weg zu Gottes Wohlgefallen öffnet.
Geistliche lesung alltag gnade

Lesungen und Übungen heiligen nur als Werkzeuge der Gnade

Geistliche Lesung und Übung tragen Frucht, wo sie der Anordnung Gottes dienen; nicht Vielheit und Eifer aus Eigenwillen, sondern die Gnade des gegenwärtigen Augenblicks heiligt die Seele.
Christus sitzt mit einer Frau an einem steinernen Brunnen in einer ruhigen Landschaft.

Christus und die Samariterin

Christus, der Herr, sitzt müde am Brunnen und bittet eine Samariterin um Wasser. In dieser demütigen Herablassung beginnt Sein Weg, die Seele zur Wahrheit und zum lebendigen Wasser zu führen.
Zentrierter deutscher Text auf heller Hintergrundfläche mit einer Vase und getrockneten Zweigen am rechten Bildrand.

Misstrauen

Vom Misstrauen zum kindlichen Vertrauen: Gottes Verzeihung tilgt die Sünde, Seine Gnade trägt die schwache Seele und führt sie auf dem Weg zur Heiligkeit.
Eine antike Waage zeigt Masken, Hände und Lorbeer auf einer Schale sowie ein Kreuz auf der tiefer liegenden anderen Schale.

Menschenfurcht

Menschenfurcht verdunkelt den Blick auf Gottes Urteil. Wahre Treue wächst, wo die Seele vor Ihm steht, frei von fremder Meinung und ausgerichtet auf Seinen heiligen Willen.
Ein kleines Kind steht in einem hellen Blumenfeld und hält eine gelbe Blume in der Hand.

Vom Geist der Freude

Freude im Herrn als Zeichen rechter Frömmigkeit: Heiterkeit der Seele, Liebe zum Nächsten und ein freudiger Dienst Gottes im Vertrauen auf das süße Joch Christi.
Geistliche energie kreuz buch

Geistliche Energie

Geistliche Energie erwächst im treuen Kampf gegen Trägheit, Versuchung und Menschenfurcht; in Mühe und Sammlung reift jene innere Ordnung, die näher zu Gott führt.
Baumgesaeumter weg im morgenlicht

Wie gütige Taten fortleben

Gütige Taten tragen im Verborgenen Frucht: aus kleinen Opfern erwächst bleibende Wirkung, und die Liebe bindet Seelen in stiller Ordnung näher an Gott.
Heiliger Joseph mit dem Jesuskind, Maria und Engeln in einer himmlischen Darstellung mit Kirchenmodell

Hl. Joseph – Schutzpatron der hl. Kirche

Das Schutzfest des heiligen Joseph weist auf seine von Gott verliehene Würde, seine treue Sorge um Christus und seine mächtige Fürbitte für die bedrängte Kirche, die unter seinem Schutz in göttlicher Ordnung und Hoffnung geborgen ist.
Weite Landschaft im sanften Morgenlicht mit ruhigem Himmel und offenem Horizont

Die Früchte der häufigen Beichte – Fortschritt trotz Schwäche

Zwischen Schwachheit und Gnade entfaltet sich im treuen Empfang des Bußsakramentes ein stilles Wachstum, das vor Fehltritten bewahrt, zur Demut führt und die Seele allmählich zur Reinheit und festeren Gottesverbundenheit erhebt.
Langer Mittelgang einer Kirche mit Bankreihen und Blick auf den Hochaltar

Die Früchte der häufigen Beichte – Der innere Kampf und das Gewissen

Die häufige Beichte bildet das Gewissen, stärkt den Willen zum Kampf und führt durch Gnade zu wachsender Treue, sodass aus Reue und Vorsatz ein ernstes Streben nach innerer Läuterung und sittlichem Fortschritt hervorgeht.
Beichtstuhl aus dunklem Holz in einem hellen Kirchenraum mit weichem Tageslicht

Die Früchte der häufigen Beichte – Reinigung und Gnade

Aus dem treuen Empfang des Bußsakraments erwächst Reinheit der Seele, Wachstum in der Gnade und Minderung der Schuld, bis das übernatürliche Leben sich festigt und der Mensch in geordneter Hingabe vor Gott wandelt.
Langer steinerner Kreuzgang eines Klosters mit Arkaden und einfallendem Tageslicht.

Zeitvergeudung

Die rechte Ordnung der Zeit gehört zum geistlichen Leben. Zerstreuung, nutzlose Reue und Hast rauben der Seele Sammlung und Frieden. Nur in Ruhe, Ordnung und gegenwärtiger Treue wächst der Mensch zur inneren Sammlung und zur wahren Heiligkeit.
Nutze die Gelegenheit

Nutze die Gelegenheit

Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Er gibt uns seine Gaben, damit wir wählen lernen, was uns hilft, ihn zu lieben und ihm zu dienen. Heiligkeit wächst nicht aus besonderen Umständen, sondern aus der treuen Annahme unseres gegenwärtigen Lebens.
Jesus wird im Ölgarten durch einen Engel getröstet

Mitgefühl und dessen Mangel

Mitgefühl ist eine der edelsten Gaben, die Gott in das menschliche Herz gelegt hat. In ihm findet der Leidende Trost, der Einsame Gemeinschaft und die Seele eine stille Bestätigung, dass sie nicht vergessen ist.
Jagdhund liegend im freien

Jagdhund oder Pudel?

Vom Vorrang tätiger Gottesliebe vor bloßer Fehlerlosigkeit: Im Ringen und Dienen, selbst unter Schwachheit, reift die Seele. Trägheit und Unterlassung mindern die Gnade; treue Hingabe erfüllt die von Gott geschenkte Berufung.
Mäßigkeit

Mäßigkeit 1/2

Von der heilsamen Tugend der Mäßigkeit: In rechter Ordnung von Speise, Ruhe und Freude wächst die Herrschaft des Geistes über die Sinne. Kleine Entsagungen stärken den Willen, bewahren Gesundheit und bereiten die Seele zur treuen Erfüllung göttlicher Gebote.
offenes Buch, Brille, Tasse

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Wertvolle Textauszüge aus alten Schriften bieten Nahrung für die Seele. Regelmäßige Impulse laden zum Innehalten ein.