~ Textauszüge ~
Zwischen Schwachheit und Gnade entfaltet sich im treuen Empfang des Bußsakramentes ein stilles Wachstum, das vor Fehltritten bewahrt, zur Demut führt und die Seele allmählich zur Reinheit und festeren Gottesverbundenheit erhebt.
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Zwischen Schwachheit und Gnade entfaltet sich im treuen Empfang des Bußsakramentes ein stilles Wachstum, das vor Fehltritten bewahrt, zur Demut führt und die Seele allmählich zur Reinheit und festeren Gottesverbundenheit erhebt.
Die häufige Beichte bildet das Gewissen, stärkt den Willen zum Kampf und führt durch Gnade zu wachsender Treue, sodass aus Reue und Vorsatz ein ernstes Streben nach innerer Läuterung und sittlichem Fortschritt hervorgeht.
Aus dem treuen Empfang des Bußsakraments erwächst Reinheit der Seele, Wachstum in der Gnade und Minderung der Schuld, bis das übernatürliche Leben sich festigt und der Mensch in geordneter Hingabe vor Gott wandelt.
Die rechte Ordnung der Zeit gehört zum geistlichen Leben. Zerstreuung, nutzlose Reue und Hast rauben der Seele Sammlung und Frieden. Nur in Ruhe, Ordnung und gegenwärtiger Treue wächst der Mensch zur inneren Sammlung und zur wahren Heiligkeit.
Aus der heiligmachenden Gnade der Taufe erwächst im Herzen des Kindes die Anlage zu Glauben und Tugend. Frühe religiöse Unterweisung, Gebet und Beispiel der Eltern führen die Seele zur Ordnung Gottes und zur Hoffnung des Himmels.
Aus der Ehrfurcht vor Mutterwürde und Frauenwürde erwächst ritterliche Gesinnung. In Zucht, Ordnung und Treue reift der Jungmann zur Berufung auf Ehe und Vaterschaft, damit Liebe, im Lichte der Gnade geheiligt, zur Quelle wahren, von Gott gesegneten Eheglückes werde.
Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Er gibt uns seine Gaben, damit wir wählen lernen, was uns hilft, ihn zu lieben und ihm zu dienen. Heiligkeit wächst nicht aus besonderen Umständen, sondern aus der treuen Annahme unseres gegenwärtigen Lebens.
Mitgefühl ist eine der edelsten Gaben, die Gott in das menschliche Herz gelegt hat. In ihm findet der Leidende Trost, der Einsame Gemeinschaft und die Seele eine stille Bestätigung, dass sie nicht vergessen ist.
Vom Vorrang tätiger Gottesliebe vor bloßer Fehlerlosigkeit: Im Ringen und Dienen, selbst unter Schwachheit, reift die Seele. Trägheit und Unterlassung mindern die Gnade; treue Hingabe erfüllt die von Gott geschenkte Berufung.
Vom Aufruhr einer jungen Seele zwischen Pflicht und Verlangen: Wo Advent mahnt, lockt der Rausch der Welt. Zwischen Muttertränen und flüchtigem Glanz entscheidet sich, ob das Herz der Ordnung Gottes treu bleibt oder im Sturm der Leidenschaften zerreißt.
Von der heilsamen Tugend der Mäßigkeit: In rechter Ordnung von Speise, Ruhe und Freude wächst die Herrschaft des Geistes über die Sinne. Kleine Entsagungen stärken den Willen, bewahren Gesundheit und bereiten die Seele zur treuen Erfüllung göttlicher Gebote.
Von der ernsten Bewährung nach der Jugendzeit: Wenn Leidenschaften erwachen, bedarf es wachsamer Liebe und fester Führung. In guter Gemeinschaft, rechter Zucht und treuer Sakramentenpraxis wird Unschuld bewahrt und der Glaube gestärkt zum Heil der Seele.
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Wertvolle Textauszüge aus alten Schriften bieten Nahrung für die Seele. Regelmäßige Impulse laden zum Innehalten ein.
FAQ
Welche Inhalte werden in den Textauszügen behandelt?
Es gibt keinen roten Faden im herkömmlichen Sinne. Die Textauszüge versammeln Gedanken, Texte und Lektüren mit Schwerpunkten auf Ehe, Familie und Erziehung. Inhaltlich beziehen sie sich überwiegend auf klassische katholische Texte aus früherer Zeit.
Warum liegt der Fokus auf alten Büchern?
Weil in ihnen viel kostbares Wissen bewahrt ist. Der Blog möchte helfen, ältere Schriftformen und Gedankenwelten wieder zugänglich zu machen.
Wie oft erscheinen neue Beiträge?
In der Regel samstags – gelegentlich mit Ausnahmen.
Können die Textauszüge abonniert werden?
Ja. Es besteht die Möglichkeit, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Bei neuen Beiträgen erfolgt eine Benachrichtigung per E-Mail.