Nahaufnahme einer Frau in einem hellblauen, zart geblümten Kleid, deren Hand auf ihrem gegenüberliegenden Arm ruht.

Vom Sinn des Kleides

Das Kleid ist mehr als eine bloße Hülle des Leibes. Auch in der äußeren Erscheinung offenbart sich die Gesinnung des Menschen. Christliches Schamgefühl, sittliche Würde und die Treue zur inneren Ordnung reichen tiefer, als es zunächst scheinen mag …
Eine Frau sitzt in einer bäuerlichen Stube am Fenster, während zwei Kinder gemeinsam in einem aufgeschlagenen Buch lesen.

Warum es nicht genügt, den Glauben nur zu besitzen

Viele Katholiken kennen die Gebete und Gebote der Kirche. Doch wie gründlich kennen sie ihren Glauben? Franz Spirago zeigt, welche Bedeutung die Gotteserkenntnis für das christliche Leben hat.
Ein Mann wirft Verpackungsmüll zu Boden, während ein Kind neben ihm dieselbe Handlung nachahmt.

Was ist Ärgernis? – Franz Spirago über das schlechte Beispiel

Ärgernis betrifft die Verantwortung für das Heil des Nächsten. Spirago zeigt, wie Verführung, schlechtes Beispiel und die Rücksicht auf andere das geistige Leben prägen – und wie ernst die Sorge um die Seele genommen werden muß …
Eine Mutter hält ihre Tochter im Arm und küsst sie auf die Wange.

Belohnungen

Rechte Belohnung dient nicht bloß dem Gefallen, sondern der Erziehung zu guter Gesinnung, beharrlichem Streben und Tugend. Wo Güte anspornt und Strenge erst später eintritt, zeigt sich eine Ordnung, die tiefer reicht als bloßer Erfolg.
Kleines Kind steht mit gefalteten Händen vor einem Marienbild auf einem Hausaltar mit Kerze und Blumen.

Der erste Unterricht – Grundlage christlicher Erziehung

Aus der heiligmachenden Gnade der Taufe erwächst im Herzen des Kindes die Anlage zu Glauben und Tugend. Frühe religiöse Unterweisung, Gebet und Beispiel der Eltern führen die Seele zur Ordnung Gottes und zur Hoffnung des Himmels.
Ein junger Bruder hilft seiner kleinen Schwester auf einem Waldweg über eine niedrige Steinstufe.

Ritterlichkeit

Aus der Ehrfurcht vor Mutterwürde und Frauenwürde erwächst ritterliche Gesinnung. In Zucht, Ordnung und Treue reift der Jungmann zur Berufung auf Ehe und Vaterschaft, damit Liebe, im Lichte der Gnade geheiligt, zur Quelle wahren, von Gott gesegneten Eheglückes werde.
Mädchen am Fenster

Die schwerste Aufgabe der Erziehung

Von der ernsten Bewährung nach der Jugendzeit: Wenn Leidenschaften erwachen, bedarf es wachsamer Liebe und fester Führung. In guter Gemeinschaft, rechter Zucht und treuer Sakramentenpraxis wird Unschuld bewahrt und der Glaube gestärkt zum Heil der Seele.
Mädchen mit Blume im Freien

Ein ernstes Kapitel: Die Unschuld der Kinder

Von der heiligen Unschuld des Kindes als kostbarstem Schatz der Gnade: Wie leicht sie verwundet, wie schwer sie bewahrt wird. Mahnung zu wachsamer Liebe, zarter Schamhaftigkeit und treuer Sorge, damit die empfangene Reinheit unversehrt reife vor Gott.
offenes Buch, Brille, Tasse

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Wertvolle Textauszüge aus alten Schriften bieten Nahrung für die Seele. Regelmäßige Impulse laden zum Innehalten ein.