Geistliches Leben
Das geistliche Leben ist auf die persönliche Gottesbeziehung und die Ordnung des inneren Lebens ausgerichtet.
Die hier versammelten Bücher und Texte behandeln Gebet, Sakramente, geistliche Übung und christliche Lebensführung und stehen in der überlieferten katholischen Tradition.
Bücher zum geistlichen Leben
Eine Auswahl bewährter katholischer Werke zum Gebet, zur geistlichen Übung und zur christlichen Lebensführung.
Texte zum geistlichen Leben
Ergänzende Texte und Betrachtungen zu Gebet, geistlicher Ordnung und christlicher Lebensführung.
Viele Katholiken kennen die Gebete und Gebote der Kirche. Doch wie gründlich kennen sie ihren Glauben? Franz Spirago zeigt, welche Bedeutung die Gotteserkenntnis für das christliche Leben hat.
Ärgernis betrifft die Verantwortung für das Heil des Nächsten. Spirago zeigt, wie Verführung, schlechtes Beispiel und die Rücksicht auf andere das geistige Leben prägen – und wie ernst die Sorge um die Seele genommen werden muß …
Gott will dem Menschen nicht fern bleiben, sondern Sich ihm in Christus liebend nahen. Wer Ihn recht erkennt, lernt zugleich, die Geschöpfe in ihrer Ordnung zu sehen und in Ihm allein jene Fülle zu suchen, nach der die Seele verlangt.
Ein Blick in Franz Spiragos Volkskatechismus von 1927 zeigt, wie früh die Kirche sich mit dem neuen Medium Kino auseinandersetzte – mit seinen Gefahren, aber auch mit seinen Möglichkeiten für Bildung und religiöse Erbauung.
Nicht jedes Leid ist Prüfung, nicht jede Härte ein Zeichen besonderer Gottesnähe. Wo die Vorsehung in Milde führt und das Kreuz seinen rechten Platz erhält, wird eine nüchterne Haltung der Seele sichtbar …
Einfachheit vor Gott und Menschen: eine Tugend ohne Falsch und Eigennutz, die nicht auf Ansehen sieht, sondern im Vertrauen die Wahrheit sucht und der Seele den Weg zu Gottes Wohlgefallen öffnet.
Geistliche Lesung und Übung tragen Frucht, wo sie der Anordnung Gottes dienen; nicht Vielheit und Eifer aus Eigenwillen, sondern die Gnade des gegenwärtigen Augenblicks heiligt die Seele.
Christus, der Herr, sitzt müde am Brunnen und bittet eine Samariterin um Wasser. In dieser demütigen Herablassung beginnt Sein Weg, die Seele zur Wahrheit und zum lebendigen Wasser zu führen.