Frohes Hoffen auf Gott

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Diese geistliche Schrift sammelt kurze Gedanken über Vertrauen, Gebet und den Frieden der Seele. Die Abschnitte führen zu einer ruhigen, zuversichtlichen Haltung vor Gott und laden ein, das tägliche Leben aus Seiner Gnade zu ordnen.

  • Autor: Daniel Considine SJ
  • Kurze geistliche Betrachtungen in geschlossener Form
  • Themen: Vertrauen, Gebet, Demut und Seelenfriede

Beschreibung

Diese Broschüre „Frohes Hoffen auf Gott“ von Daniel Considine SJ versammelt kurze geistliche Gedanken über Vertrauen, Gebet, Demut und den Frieden der Seele.

In schlichter Sprache sprechen die einzelnen Abschnitte vom kindlichen Vertrauen auf Gottes Führung, von der Barmherzigkeit, von der Nächstenliebe und vom rechten inneren Stehen vor Christus. Jeder Abschnitt steht für sich und kann leicht in den Alltag aufgenommen werden.

Der Grundton ist eine zuversichtliche Haltung des Herzens, die aus dem Vertrauen auf Gottes Güte erwächst und den Menschen im Gebet, im Leiden und in den täglichen Pflichten sammelt.

Die Broschüre eignet sich besonders zur persönlichen Betrachtung und zur Pflege eines ruhigen, vertrauenden geistlichen Lebens.

Produktdetails
Format: A6
Ausführung: Softcover / E-Book Epub
Seiten: 96

Daniel Heffernan Considine SJ (1849–1922) war ein irischer Jesuit, geistlicher Begleiter und Exerzitienprediger. Er wurde am 1. Januar 1849 in Old Pallas, County Limerick (Irland), geboren und trat 1868 in die englische Provinz der Gesellschaft Jesu ein.

Nach seiner Ausbildung wirkte er zunächst als Lehrer und Ausbilder junger Jesuiten, später auch als Oberer und Novizenmeister. Bekannt wurde er vor allem als Seelsorger, Beichtvater und geistlicher Berater zahlreicher Priester und Laien. Seine Spiritualität war geprägt von tiefer Gebetserfahrung, praktischer Lebensweisheit und einer ruhigen, unaufdringlichen Führung der ihm anvertrauten Menschen.

In seinen letzten Lebensjahren arbeitete er in London (Farm Street), wo er unermüdlich predigte, Exerzitien gab, Konvertiten unterrichtete und viele Ratsuchende begleitete – besonders während des Ersten Weltkriegs.

Pater Considine verbrachte insgesamt 54 Jahre im Jesuitenorden und starb am 10. Januar 1922 im Alter von 73 Jahren. Er wurde von Zeitgenossen vor allem wegen seiner Heiligkeit, Geduld und seines „geheiligten gesunden Menschenverstands“ geschätzt.

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