Kleines Kind steht mit gefalteten Händen vor einem Marienbild auf einem Hausaltar mit Kerze und Blumen.

Der erste Unterricht – Grundlage christlicher Erziehung

Aus der heiligmachenden Gnade der Taufe erwächst im Herzen des Kindes die Anlage zu Glauben und Tugend. Frühe religiöse Unterweisung, Gebet und Beispiel der Eltern führen die Seele zur Ordnung Gottes und zur Hoffnung des Himmels.
Ein junger Bruder hilft seiner kleinen Schwester auf einem Waldweg über eine niedrige Steinstufe.

Ritterlichkeit

Aus der Ehrfurcht vor Mutterwürde und Frauenwürde erwächst ritterliche Gesinnung. In Zucht, Ordnung und Treue reift der Jungmann zur Berufung auf Ehe und Vaterschaft, damit Liebe, im Lichte der Gnade geheiligt, zur Quelle wahren, von Gott gesegneten Eheglückes werde.
Mädchen am Fenster

Die schwerste Aufgabe der Erziehung

Von der ernsten Bewährung nach der Jugendzeit: Wenn Leidenschaften erwachen, bedarf es wachsamer Liebe und fester Führung. In guter Gemeinschaft, rechter Zucht und treuer Sakramentenpraxis wird Unschuld bewahrt und der Glaube gestärkt zum Heil der Seele.
Mädchen mit Blume im Freien

Ein ernstes Kapitel: Die Unschuld der Kinder

Von der heiligen Unschuld des Kindes als kostbarstem Schatz der Gnade: Wie leicht sie verwundet, wie schwer sie bewahrt wird. Mahnung zu wachsamer Liebe, zarter Schamhaftigkeit und treuer Sorge, damit die empfangene Reinheit unversehrt reife vor Gott.
offenes Buch, Brille, Tasse

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Wertvolle Textauszüge aus alten Schriften bieten Nahrung für die Seele. Regelmäßige Impulse laden zum Innehalten ein.