Das Mädchen von St. Veit

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Dieser Roman schildert den Konflikt zwischen Liebe und Glauben in einer Zeit religiöser Spannungen. Er zeigt, wie Treue zum katholischen Glauben zur entscheidenden Lebensfrage werden kann.

  • Autor: Reimmichl (Sebastian Rieger)
  • Historischer Roman über Glaubenstreue und Gewissensentscheidung
  • Liebesgeschichte im Umfeld religiöser Auseinandersetzungen

Beschreibung

Dieses Buch ist ein Roman des Tiroler Volksschriftstellers Reimmichl.

Nach langen Lehr- und Wanderjahren kehrt Chrysanth Rauter in seine Heimat im Defereggental zurück und findet das Land von religiösen Spannungen geprägt. Der Streit um den wahren Glauben hat Misstrauen und Gegensätze unter den Menschen wachsen lassen.

Im Mittelpunkt steht seine Beziehung zu Luzia, die ihm seit Jugendtagen versprochen ist. Während Chrysanth in der Fremde lutherischen Gedanken zugeneigt wurde, ist Luzia ihrer katholischen Überzeugung treu geblieben. So steht sie vor der Entscheidung zwischen ihrer Liebe und der Treue zum Glauben.

Der Roman schildert menschliche Bindung, Gewissensentscheidung und Glaubenstreue vor dem Hintergrund der Tiroler Bergwelt und zeigt den inneren Weg der Personen im Ringen um Wahrheit und Verantwortung.

Das Buch eignet sich besonders für Jugendliche und Erwachsene, für Leser katholischer Volksromane und als Geschenk.

Produktdetails
Format: 12 x 19 cm
Ausführung: Softcover
Seiten: 268

Sebastian Rieger (1867–1953), bekannt unter seinem Pseudonym Reimmichl, war ein römisch-katholischer Priester und Tiroler Volksdichter.

Er wurde am 28. Mai 1867 in St. Veit in Defereggen geboren, besuchte das Gymnasium in Brixen, trat in das Priesterseminar ein und wurde 1891 zum Priester geweiht. Ab 1897 arbeitete er als Redakteur beim Tiroler Volksboten, in dem er erste Erzählungen veröffentlichte. Aus dieser Zeit stammt auch sein Pseudonym „Reimmichl“, angelehnt an einen bekannten Geschichtenerzähler aus Sexten.

Seit 1914 wirkte er als Kaplan in Heiligkreuz bei Hall in Tirol, wo er bis zu seinem Tod am 2. Dezember 1953 tätig war.

Reimmichl verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen und Kalendergeschichten. Seine Werke verbinden volkstümliche Erzählweise mit sittlich-religiöser Prägung und sind eng mit dem Tiroler Glaubens- und Heimatleben verbunden.

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